Bücher aus Frankreich - Französische Bücher
Simone de Beauvoir
Französische Ikone des Feminismus, Schriftstellerin, Lebensgefährtin von Jean-Paul Sartre, Mitbegründerin der Zeitschrift
Les Temps modernes, Goncourt-Preisträgerin 1954 mit Les Mandarins: Simone de Beauvoir (1908 - 1986) zählt zu den namhaftesten
französischen Intellektuellen und Autoren.
Ihr berühmtestes Werk, Mémoires d'une jeune fille rangée gehört heute noch zu den am meisten gelesenen französischen Büchern,
und ihr feministisches Essay Le deuxième sexe hat seit seinem Erscheinen 1949 so gut wie nichts von seiner Aktualität verloren.
Folgende Titel von und über Simone de Beauvoir
- französische Ausgabe sind zu finden bei
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Alle Bücher
in FRANZÖSISCH.
Lettres à Sartre, 1
von Simone de Beauvoir
Simone de Beauvoir dachte lange, daß ihre Briefe an Sartre verlorengegangen seien. Erst 1986 wurden sie von ihrer Adoptivtochter Sylvie Le Bon Beauvoir wiedergefunden und veröffentlicht.
Lettres à Sartre, 2
von Simone de Beauvoir
Simone de Beauvoir dachte lange, daß ihre Briefe an Sartre verlorengegangen seien. Erst 1986 wurden sie von ihrer Adoptivtochter Sylvie Le Bon Beauvoir wiedergefunden und veröffentlicht.
La vieillesse
Beauvoirs berühmtes Essay über das Alter

Informations de l'éditeur :
«Les vieillards sont-ils des hommes? À voir la manière dont notre société les traite, il est permis d'en douter. Elle admet qu'ils n'ont ni les mêmes besoins ni les mêmes droits que les autres membres de la collectivité puisqu'elle leur refuse le minimum que ceux-ci jugent nécessaire; elle les condamne délibérément à la misère, aux taudis, aux infirmités, à la solitude, au désespoir. Pour apaiser sa conscience, ses idéologues ont forgé des mythes, d'ailleurs contradictoires, qui incitent l'adulte à voir dans le vieillard non pas son semblable mais un autre. Il est le Sage vénérable qui domine de très haut ce monde terrestre. Il est un vieux fou qui radote et extravague. Qu'on le situe au-dessus ou en dessous de notre espèce, en tout cas on l'en exile. Mais plutôt que de déguiser la réalité, on estime encore préférable de radicalement l'ignorer : la vieillesse est un secret honteux et un sujet interdit. Quand j'ai dit que j'y consacrais un livre, on s'est le plus souvent exclamé : "Quelle idée! C'est triste! C'est morbide!"
C'est justement pourquoi j'ai écrit ces pages. J'ai voulu décrire en vérité la condition de ces parias et la manière dont ils la vivent, j'ai voulu faire entendre leur voix; on sera obligé de reconnaître que c'est une voix humaine. On comprendra alors que leur malheureux sort dénonce l'échec de toute notre civilisation: impossible de le concilier avec la morale humaniste que professe la classe dominante. Celle-ci n'est pas seulement responsable d'une "politique de la vieillesse" qui confine à la barbarie. Elle a préfabriquée ces fins de vie désolées; elles sont l'inéluctable conséquence de l'exploitation des travailleurs, de l'atomisation de la société, de la misère d'une culture réservée à un mandarinat. Elles prouvent que tout est à reprendre dès le départ: le système mutilant qui est le nôtre doit être radicalement bouleversé. C'est pourquoi on évite si soigneusement d'aborder la question du dernier âge. C'est pourquoi il faut briser la conspiration du silence: je demande à mes lecteurs de m'y aider. » Simone de Beauvoir.
L'existentialisme et la sagesse des nations
von Simone de Beauvoir
Dieser Text erschien zuerst 1945, zwei Monaten nach Sartres Konferenz zum Thema „Ist der Existentialismus ein Humanismus?“ Er ist das Bekenntnis Simone de Beauvoirs zum Existentialismus und zeigt gleichzeitig, inwiefern die Gedanken und Thesen von Sartre und Beauvoir nicht getrennt voneinander betrachtet werden können.
Pour une morale de l'ambiguïté. Pyrrhus et Cinéas
von Simone de Beauvoir
Zwei Essays aus den Jahren 1947 und 1944, in denen Simone de Beauvoir ihr Denken im Rahmen des Existentialismus näher erläutert.
Correspondance croisée (1937-1940)
von Simone de Beauvoir
Zu Beginn dieses Briefwechsels ist Simone de Beauvoir 29 Jahre alt und lebt seit 8 Jahren mit Sartre, der sie mit einem seiner Studenten bekannt macht: Jacques-Laurent Bost. Während eines Ausflugs in den Bergen wird die Freundschaft der beiden zur leidenschaftsvollen Liebesbeziehung.
Passionierte Briefe über Liebes- und Lebensphilosophie, über Eifersucht, und über die ständige Drohung eines neuen Kriegs...
Simone de Beauvoir aujourd'hui
von Simone de Beauvoir
Die Gespräche fanden in den Jahren 1972 bis 1982 statt und kreisen um Themen wie Männer, Politik, Liebe, Frauenidentität, Kinder...
Entretiens avec Simone de Beauvoir
von Simone de Beauvoir
NEU im März 2008
Zwei Ikonen des Feminismus im Gespräch
Simone de Beauvoir
von Bair, Deirdre
Für diese sehr komplette Biographie von Simone de Beauvoir brauchte die amerikanische Universitätsprofessorin Deirdre Bair über 10 Jahre und unzählige Interviews und Gespräche mit Beauvoir selbst. Beim Lesen entsteht ein sehr umfassendes Bild von der Intellektuellen, von der Feministin, aber auch von der privaten Person Simone de Beauvoir, mit sehr spontanen Äußerungen. Ein sehr lebendiges Porträt, das gleichzeitig ein ausführliches Bild der Zeitgeschichte zeichnet.
Simone de Beauvoir
von Bonal, Gérard; Ribowska, Malka
Simone de Beauvoir wurde viel und oft photographiert: von Gisèle Freund, Henri Cartier-Bresson, Robert Doisneau, Georges Brassaï... Dieser Bildband voller Überraschungen liefert eine einzigartige Sammlung von Fotos, und Dokumenten aus dem persönlichen Archiv von Simone de Beauvoir.
Simone de Beauvoir
von Bouchardeau, Huguette
Simone de Beauvoir versuchte früh, aus der Enge ihres bürgerlichen Milieus zu entkommen, mit Sartre erfand sie ein neues, offenes Beziehungsmuster. Dennoch war es ihr immer wichtig, alles zu kontrollieren: Zeit, Arbeit, Budget, Urlaubsrythmus..., wodurch Simone de Beauvoir auf ihre Mitmenschen oft sehr streng wirkte.
Diese Biographie stellt die Komplexität und Widersprüchlichkeit der Persönlichkeit von Simone de Beauvoir in den Vordergrund, und dadurch auch ihre tiefe Menschlichkeit.
Die Autorin, diplomiert in Philosophie, Abgeordnete und Umweltministerin, gründete nach ihrem Ausscheiden aus der Politik einen Verlag und schrieb mehrere Biographien über großen Frauen des 20. Jahrhunderts.
Simone de Beauvoir. Ecrire la liberté
von Deguy, Jacques; Le Bon Beauvoir, Sylvie
Sehr schöne Biographie im Taschenbuchformat, mit üppiger Bebilderung, um ein solides Basiswissen über Simone de Beauvoir zu erlangen.
Die Autoren: Jacques Deguy ist Professor an der Universität Lille, Sylvie Le Bon de Beauvoir ist die Adoptivtochter von Simone de Beauvoir. (Ihre Begegnung wird in dem Buch "Tout compte fait" erzählt).
Beauvoir dans tous ses états
von Galster, Ingrid
Ingrid Galster, Literaturprofessorin an der Paderborner Universität und Spezialistin des Universums von Sartre und Beauvoir, liefert in zwanzig Kapiteln wichtige, teilweise weniger bekannte Elemente zum Lebensweg der inzwischen umstrittenen Simone de Beauvoir.
Das Porträt, das hier entsteht, bekommt weder einen Heiligenschein noch tiefe Kratzer verpaßt: es ist das besonnene und sachliche Porträt einer verdienten Feministin, doch auch einer ganz normalen Frau, die wie jede andere Persönlichkeit auch ihre Schattenseiten hat.
Simone de Beauvoir
von Gontier, Fernande; Claude, Francis
Ursprünglich war diese Biographie 1985 erschienen, nachdem die beiden Autorinnen die Korrespondenz zwischen Simone de Beauvoir und Nelson Algren entdeckt hatten. In diesem Buch wird auch eine Reihe von Gesprächen zwischen Beauvoir und den Autorinnen nachgezeichnet, in denen Simone de Beauvoir Dinge verrät, die sie in ihren autobiographischen Schriften lieber verschwiegen hatte.
Dadurch entsteht in dieser Biographie das differenziertere Bild einer sehr modernen Frau, die ihre Zeitgenossinnen dazu bewegen wollte, ihr Leben und ihre Umwelt aktiv mitzugestalten – aber auch das Bild einer wesentlich sensiblere Frau, als sie selbst es gerne zeigen wollte.
Une si douce occupation. Simone de Beauvoir et Jean-Paul Sartre 1940-1944
von Joseph, Gilbert
Nach dem zweiten Weltkrieg beriefen sich Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre oft auf ihre Teilnahme am Widerstand. Die langjährigen Recherchen des Historikers und Schriftstellers Gilbert Joseph zeigen jedoch anhand von Dokumenten und Fakten, daß Sartre und Beauvoir nie im Widerstand waren, daß sie sich im Gegensatz unter der Besatzung sehr kompromissbereit zeigten – zuviel...?
Ein Buch, das mit der Legende aufräumt.
Simone de Beauvoir côté femme
von Monteil, Claudine
Claudine Monteil stand Simone de Beauvoir sehr nahe und schrieb ihre Doktorarbeit über sie. Später wurden beide Freundinnen und Claudine Monteil begleitete Simone de Beauvoir durch viele Stationen ihres Lebens, insbesondere in der Frauenbewegung der 70er Jahre.
In diesem Buch liefert sie 50 Geschichten und Episoden aus dem Leben von Simone de Beauvoir, von ihrer bürgerlichen Kindheit über das Alltagsleben mit Sartre bis zu ihrem Tod 1986.
von Monteil, Claudine
Die eine malte, die andere schrieb: die Geschichte zweier ungleicher Schwestern, Hélène und Simone de Beauvoir.
Während Simone ihr Diplom in Philosophie bekommt, erlebt Hélène ihre erste Gemälde-Ausstellung. Während des Kriegs werden sie getrennt: Simone bleibt in Frankreich und veröffentlicht ihren ersten Roman, Hélène heiratet einen Schüler von Sartre in Lissabon, von dort kämpft sie mit ihm aktiv für die Befreiung Frankreichs.
Nach dem Krieg treffen und trennen sich die Wege der beiden Schwestern immer wieder, und trotz der ästhetischen und politischen Differenzen blieben sie immer eng verbunden.
Beide hinterließen ein beachtliches Erbe, Simone ein literarisches und philosophisches Werk, Hélène über 800 Gemälde.
Tête à tête - Beauvoir et Sartre, un pacte d'amour
von Rowley, Hazel
Gestützt auf viele unveröffentlichte Dokumente und Zeugnisse von Freunden und Bekannten vermittelt die preisgekrönte Biografin Hazel Rowley, wie der „Pakt“ zwischen Sartre und Beauvoir im Alltag gelebt wurde. Ein Buch voller überraschender Erkenntnissen und der Beweis, daß das große intellektuelle Abenteuer von Sartre und Beauvoir ein genau so großartiges Liebesabenteuer gewesen ist.