Die Gründerväter Maurice Leblanc und sein Gentleman Arsène Lupin, Gaston Leroux und sein Reporter Rouletabille, Emile Gaboriau und sein Detektiv Lecoq, der weltberühmte Verbrecher Fantômas...
Simenon und Maigret Der Mann mit den über 200 Romanen... (Aber wir haben ein wenig sortiert, damit man sich leichter zurechtfindet.)
Roman Noir Der „Roman noir“ ist die französische, sozialkritische Variante des amerikanischen Hard-boiled-Krimis, durch die Gründung der berühmten Verlagsreihe „Série noire“ nach dem zweiten Weltkrieg besonders gefördert. Es sind grundpessimistische Romane, die die Logik des Whodunit verlassen, um die Sozialkritik sowie psychologische Elemente in den Vordergrund zu rücken. Die Helden sind oft Außenseiter, bis hin zum Privatdetektiv mit zweifelhafter Moral und halb legalen Arbeitsmethoden. In diesem Genre schrieben Autoren wie Léo Malet, Boileau-Narcejac, Jean Amila, Pierre Siniac...
Neo-Polar Der „néo-polar“ ist eine ideologisch motivierte Untergattung des Roman noir aus den 70er Jahren, unter dem Einfluss der 68er-Proteste entstanden. Die soziale und politische Kritik linker Überzeugung steht im Mittelpunkt einer Handlung, die keine klare Trennung zwischen Gut und Böse erlaubt. In dieser Gattung findet man Autoren wie Manchette, Pouy, Daeninckx, Jonquet, Japrisot...
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